 Hohe Wellen an der Luvtonne
| Rückblick auf die WM
 Mit einem sehr guten Gefühl sind wir bei der WM in Scheveningen gestartet, schließlich waren wir schon insgesamt 2 Wochen vorher dort und haben das Revier gut ausgetestet.
Zudem waren wir bei den Wetterbedingungen im Training, 6-10 kn, auch schnell!
Wie sollte es auch anders sein: Das Wetter spielte in der Woche der WM verrückt! Zuerst herrschte gar kein Wind, sodass nicht gesegelt werden konnte weil die Boote vom Strom zu schnell weggetrieben wurden. Dann war so viel Wind, dass gar nicht gesegelt werden konnte. Die Welle dazu war enorm: Hoch und spitz- für Segler also sehr gefährlich!
Zuletzt hatten wir Bedingungen wie nie zuvor im Training. 18- 22kn und hohe aber trotzdem gefährliche Wellen. Obwohl Tina und ich eher Verfechter des stärkeren Windes sind, kamen wir bei diesen Bedingungen gar nicht zurecht. Der Trimm stimmte nicht und wir haben zu lange gebraucht um uns an diesen neuen Wind zu gewöhnen.
Leider fuhren wir an den zwei Tagen mit stärkerem Wind gleich 6 Wettfahrten, die uns weit nach hinten warfen.
So beendeten wir die WM mit einem unglücklichen 31. Platz. Aber bekanntlich kann man aus Allem eine positive Nachricht ziehen. Unsere lautet: Segeln, segeln, segeln und zwar bei viel Wind und Welle bis die Arme abfallen!
Sanni - 26.07.2010
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